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Offizielle Einstellung der Stiftung

Seit einem Jahr ist die Stiftungsarbeit eingestellt und die Stiftung nun auch offiziell gelöscht.

Auflösung der Stiftung

Am 4.8.2014 ist die Auflösung der Stiftung Dialog der Generationen von der Bezirksregierung Düsseldorf gem. § b5 Abs.2 S. 1 Nr.1 des Stiftungsgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen genehmigt worden. Die offizielle Arbeit der Stiftung ist eingestellt. Die Homepage und weitere Informationen werden für mindestens ein Jahr belassen und auch weitere Anschlussprojekte werden hier aufgeführt, da alle handelnden Personen dem Thema weiterhin aktiv verbunden bleiben.

Änderung der Stiftungsarbeit

Nach der Trennung des Stifterehepaares ist mit der Zeit klar geworden, dass das Ziel und die Umsetzung der Stiftungsaufgaben ohne familiäre Strukturen in der geplanten Weise nicht umsetzbar sein werden. Vor diesem Hintergrund haben die Stifter den Vorstand und das Kuratorium gebeten, die Auflösung der Stiftung zu betreiben. Dieser nachvollziehbare Wunsch ist von den Gremien akzeptiert und umgesetzt worden. Diesbezüglich ist der Wunsch für ein Auflösungsverfahren bei der Bezirksregierung eingegeben worden. Beide Stifter bleiben dem Thema treu und haben eigene Projekte in der Zukunft, um sich sowohl für ältere Menschen in Armut und für den Dialog der Generationen nachhaltig einzusetzen. Konkret ist hier zu nennen: www.herzwerk-duesseldorf.de

Prof. Lauterbach wechselt in Ehrenmitgliedschaft

Nach vielen erfolgreichen Jahren des aktiven, gemeinsamen Handelns wird Prof. Dr. Wolfgang Lauterbach nun vom Vorstand in die Ehrenmitgliedschaft wechseln. Vorstand und Kuratorium sind sehr dankbar für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und vor allem für die wissenschaftliche Bereicherung, die Herr Lauterbach mit großem Engagement zur Verfügung stellte. Wir bleiben auch weiterhin in enger Verbindung und dem Thema treu.

 

 

'Bundesfestival Video 2013' - Filmemacher zwischen 4 und 94 Jahren

Beim ‚Bundesfestival Video‘ starten im Juni Teilnehmer aller Generationen, Lust aufs Geschichtenerzählen beflügelt junge und ältere Filmemacher zu frischen und einzigartigen Produktionen.

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Publikationshinweis

Für alle im Stiftungswesen Tätigen ist das Buch von Dr. Claudia Andrews von hilfreicher und wegweisender Bedeutung. In ihrem Fokus lag auch die Vermögenskultur, die von ihr in der Zukunft als sehr konstruktiv begriffen wird. Erhältlich ist das Buch hier.

Verkleinerung des Kuratoriums

Um in Zukunft in noch engerem Austausch zu arbeiten, haben wir das Kuratorium der Stiftung verkleinert. Insbesondere möchten wir uns bei unserem langjährigen Kuratoriumsmitglied Prof. Dr. Alfred Biolek bedanken für seine verdienstvolle Mitarbeit und Unterstützung. Als Ehrenmitglied unterstützt er weiterhin unsere Stiftungsambitionen.

Pressekonferenz zur Studie "Vermögen in Deutschland"

Die Studie "Vermögen in Deutschland" wurde von Prof. Dr. Thomas Druyen und Prof. Dr. Wolfgang Lauterbach in Potsdam der Öffentlichkeit vorgestellt. Wir freuen uns, dass wir diese wichtige Studie und die Arbeit der letzten zweieinhalb Jahre unterstützen und fördern konnten.

Prof. Dr. Rüdiger von Rosen und Petra Roth

Vorstandsmitglied Prof. Dr. Rüdiger von Rosen erhält Frankfurter Ehrenplakette

Aufgrund seiner Arbeit und seines vorbildlichen Engagements wurde Vorstandsmitglied Prof. Dr. Rüdiger von Rosen am Montag, den 01.11.2010 mit der Ehrenplakette der Stadt Frankfurt ausgezeichnet.

Oberbürgermeisterin Petra Roth überreichte ihm die Medaille und zeigte sich gänzlich beeindruckt vom Wirken des Geehrten: "Ich frage mich, welches innere Kraftwerk hierfür die Energie erzeugt", so die gebürtige Bremerin.

Prof. Dr. Thomas Druyen und Prof. Dr. Wolfgang Lauterbach

Aus Förderprojekt der Stiftung hervorgegangene Publikation

Die von der Stiftung geförderte, 2007 in Münster durchgeführte Fachtagung „Reichtum und Vermögen“ zieht eine Publikation mit gleichnamigem Titel nach sich. Die Beiträge des im VS Verlag erschienenen Sammelbandes mit dem Untertitel „Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Reichtums- und Vermögensforschung“ basieren auf den bei der Tagung gehaltenen Vorträgen renommierter Reichtums- und Vermögensforscher und zeigen Parallelen sowie Unterschiede der beiden Forschungsansätze auf. Herausgeber der Publikation sind neben Kuratoriumspräsident Prof. Dr. Thomas Druyen Stiftungsvorstandsmitglied Prof. Dr. Wolfgang Lauterbach (Uni Potsdam) und Prof. Dr. Matthias Grundmann (Uni Münster).

Jörg A. L. Schallehn ergänzt unser Kuratorium

Herr Jörg A. L. Schallehn ist neues Mitglied unseres Kuratoriums. Er unterstützt uns nicht nur ehrenamtlich, sondern fördert mit seiner Vermögensakademie auch unsere wissenschaftlichen Aktivitäten. Wir sind Herrn Schallehn für sein breites Engagement sehr dankbar. weiter...

Prof. Dr. Thomas Druyen und Prof. Dr. Muhammad Yunus

Besuch von Prof. Dr. Muhammad Yunus in Wien

Zu unserer großen Freude ist Prof. Dr. Muhammad Yunus, Begründer der Mikrokredite vergebenden Grameen Bank und damit einer der Gründer des Mikrofinanz-Gedankens und Friedensnobelpreisträger 2006, am 28. Mai 2009 der Einladung des Kuratoriumspräsidenten, Prof. Dr. Thomas Druyen, und der Sigmund Freud Privatuniversität Wien-Paris nach Wien gefolgt und konnte an diesem Tag, neben einem öffentlichen Vortrag für Studenten, Interessierte und Fachleute, mit zukünftigen Kooperationspartner in Dialog treten.

 Wichtigstes Förderprojekt der Stiftung

Beschreibung der Studie
Ein zentrales Projekt der Stiftung „Dialog der Generationen“ ist die Förderung der Vermögensfor-schung. Durch die Finanzierung der Stiftung konnten an den Universitäten Münster und Potsdam bereits weit reichende Arbeiten in Form von umfassenden Recherchen zur Vermögensforschung rea-lisiert und das Forschungsfeld neu aufgerollt werden. weiter...

Verdiente Kuratoren werden Ehrenmitglieder

Wir bedanken uns ganz herzlich für die herausragende Unterstützung unserer Kuratoren Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, Herrn Dr. Sebastian Eidt, Herrn Dr. Clemens Grosche und Herrn Lovro Mandac. Ihr jahrelanges Engagament hat der Entwicklung unserer Stiftung sehr geholfen und uns alle gemeinsam voran gebracht. Wir freuen uns sehr, dass alle Kuratoren nun nach ihrer Amtszeit uns als Ehrenmitglieder erhalten bleiben. Unsere emotionale und institutionelle Verbindung bleibt bestehen.

Frau Dr. Brigitte Mohn verstärkt unser Kuratorium

Mit großer Freude dürfen wir bekannt geben, dass Frau Dr. Brigitte Mohn nunmehr Mitglied unseres Kuratoriums ist. Mit ihrer herausragenden philanthropischen Kompetenz und ihren unternehmerischen Erfahrungen kann sie, wie kaum andere, den Dialog der Generationen wirklich beurteilen und bereichern. weiter...

Andreas Reidl ist Ehrenmitglied

Im Zuge struktureller Veränderungen ist unser langjähriger und hoch verdienter Geschäftsführer Andreas Reidl auf die Seite der Ehrenmitglieder gewechselt. Wir sind froh, dass sein herausragendes Engagement für uns auch in Zukunft erhalten bleibt.

Erweiterung des Vorstandes

Im Rahmen unserer Strukturreform haben wir den Vorstand der Stiftung auf vier Personen erweitert. Mit großer Freude sind nun Prof. Dr. Wolfgang Lauterbach und RA Alexander Prinz in den Vorstand berufen worden. Herr Lauterbach übernimmt die Verantwortung für das Wissenschaftsprogramm und Herr Prinz übernimmt sämtliche administrativen Tätigkeiten. weiter...

Hauptthema: Vermögensforschung

In den letzten Monaten haben wir die Ausrichtung der Stiftungsarbeit weiter konzentriert. Der Dialog der Generationen hat zwei wesentliche Transferinhalte: materielles und immaterielles Vermögen. Unter dieser Prämisse untersuchen wir im Rahmen unserer Vermögenskulturforschung jene gesellschaftliche Klientel, die sich durch karitative, humanitäre, philanthropische und sozialunternehmerische Aktivitäten auszeichnet. Dazu fördern wir das Forum für Vermögensforschung an der Universität Münster. Weitere akademische Einrichtungen  werden folgen. Die Hauptaufgabe der Stiftung wird in Zukunft die Etablierung eines europäischen Universitätsnetzwerkes zur Vermögensforschung sein.

 

 


Fachtagung "Reichtum und Vermögen in Deutschland" vom 27.-28. September 2007 in Münster

Am 27. und 28. September 2007 veranstaltet das von der Stiftung Dialog der Generationen unterstützte Forum für Vermögensforschung eine Fachtagung zum Thema: Reichtum und Vermögen in Deutschland. Zu der Veranstaltung werden hochrangige Reichtumsforscher aus ganz Deutschland erwartet. weiter ...


Goldkinder

Neues Buch unseres Kuratoriumspräsidenten Thomas Druyen.

Erfahren Sie mehr ...

 

Berufung an Lehrstuhl für vergleichende Vermögenskultur

Am 1.3. 2007 wurde Prof. Dr. Thomas Druyen auf den Lehrstuhl für vergleichende Vermögenskultur an der Sigmund Freud Privatuniversität in Wien berufen. Das Foto wurde nach der Ernennung gemacht. Links sieht man den Dekan Prof. Dr. Giselher Guttmann, rechts den Rektor Prof. Dr. Alfred Pritz und in der Mitte den Vorsitzenden unseres Kuratoriums Prof. Druyen.

 

 

 

Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland an den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Dialog der Generationen Professor Rüdiger von Rosen.

Für sein großes ehrenamtliches Engagement im wirtschaftlichen und wissenschaftlichen wie auch im kulturellen und sozialen Bereich überreichte der Hessische Ministerpräsident Roland Koch am 14. Februar in Wiesbaden das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik an den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Dialog der Generationen, Professor Rüdiger von Rosen.

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Forum für Vermögensforschung eröffnet.

An der Universität Münster ist am 1. Februar 2007 das Forum für Vermögensforschung eröffnet worden, das von der Stiftung Dialog der Generationen maßgeblich finanziell unterstützt wird. Das Forum für Vermögensforschung ist eine innovative, internationale und interdisziplinäre Forschungsstelle, die das materielle und immaterielle Vermögen aller Generationen erforschen wird.

Homepage: www.vermoegensforschung.uni-muenster.de    

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Biografie Wettbewerb „Was für ein Leben“ ist abgeschlossen. Siegerbiografie wird verfilmt.

Der Biografie Wettbewerb Was für ein Leben ist abgeschlossen. Ziel des Biografie-Wettbewerbs war es, sowohl das Bewusstsein zu stärken, dass auch die Lebensgeschichten von Nicht-Prominenten dokumentierenswert sind, als auch den Dialog der Generationen weiter zu fördern.

 

 

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Biografie-Wettbewerb stösst auf lebhaftes Interesse
Lebensgeschichten sind im Internet nachzulesen

Der bundesweite Wettbewerb „Was für ein Leben!“ findet große Resonanz. Im ersten Monat seiner Laufzeit sind Hunderte von Wettbewerbs-Anträgen versandt worden. Die ersten 35 eingesandten Biografie-Skizzen sind bereits online unter www.was-fuer-ein-leben.de nachzulesen. Der Biografie-Wettbewerb steht unter Schirmherrschaft der Stiftung „Dialog der Generationen“, wird koordiniert von ad.eo filmbiografien und unterstützt vom Deutschen Historischen Museum in Berlin.

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Interessante Literatur zum Thema

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Prof. Dr. Thomas Druyen eröffnet den bundesdeutschen Biografiewettbewerb Stiftung Dialog der Generationen übernimmt die Schirmherrschaft

Am Samstag, den 2.September 2006, startet der Biografie-Wettbewerb "Was für ein Leben!" im Deutschen Historischen Museums in Berlin. Bis zum 31.12.2006 sind Menschen bundesweit aufgefordert, biografische Skizzen ihrer Eltern, Großeltern, Freunde oder von sich selbst als Beispiel für einen interessanten Lebenslauf einzureichen. Eine Fachjury wird im Januar 2007 entscheiden, welches die interessanteste Biografie ist. Die Gewinnerbiografie wird als Dokument der Familiengeschichte verfilmt.

Vorschläge für einen spannenden Lebenslauf darf jeder in Deutschland Ansässige ab 14 Jahren einreichen. Die Wettbewerbsanträge für die biografischen Skizzen sind unter www.was-fuer-ein-leben.de zu finden oder werden auf Anfrage beim Wettbewerbsbüro postalisch zugesandt: Was für ein Leben! c/o ad.eo filmbiografien, Schönhauser Allee 43, 10435 Berlin. Aus Bearbeitungsgründen kann die Jury nur Lebensläufe berücksichtigen, die als ausgefüllter Wettbewerbsantrag eingereicht werden.

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Konzentration auf Wissenschaft

In unserer letzten Kuratoriumssitzung wurde der Beschluss gefasst, dass wir uns nun in erster Linie auf die wissenschaftliche Entwicklung einer nachhaltigen Vermögenskultur konzentrieren werden. Das Kuratorium bedankt sich außerdem für die konstruktive Unterstützung und Vorstandsarbeit von Dr. Ingo Flore, der auf eigenen Wunsch aus der aktiven Vorstandsarbeit ausgeschieden ist.

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Mit Bestürzung und Dankbarkeit trauern wir um unser Ehrenmitglied Paul Spiegel

Mit Paul Spiegel hat die Welt einen Menschen verloren, der auf unnachahmliche Weise mit Herzlichkeit und Menschlichkeit zwischen den Generationen vermitteln konnte. Wir werden sein lächelndes Gesicht und sein Zivilcourage nicht vergessen und sein Andenken voller Zuneigung in unseren Herzen bewahren.

Jenny Jürgens und Thomas Druyen

 

Institut für Vermögenskultur gegründet

Unter Leitung des Kuratoriumspräsidenten Prof. Druyen ist das Institut für Vermögenskultur gegründet worden. Die Stiftung ist im Begriff und in Verhandlungen mit einer großen deutschen Universität, um die weitere wissenschaftliche Entwicklung des von Druyen erfundenen Forschungszweiges der Vermögenskultur, sofern sie explizit mit dem Dialog zwischen den Generationen zusammenhängt, voranzutreiben.

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Die Stiftung Dialog der Generationen bedankt sich ...

bei Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr für die langjährige und inspirierende Tätigkeit im Vorstand und freut sich nun, Frau Prof. Dr. Dr. h.c.Lehr als neues Mitglied im Kuratorium begrüßen zu dürfen. Wir sind stolz und begeistert so unsere lange Partnerschaft fortsetzen zu können.

 

Schirmherrschaft für die Themenwoche Dialog der Generationen auf der BUGA 2005

im Rahmen der Bundesgartenschau 2005 in München, findet die Themenwoche "Dialog der Generationen" vom 15. Mai bis 21. Mai 2005 statt. Die Stiftung übernimmt für diese Woche die Schirmherrschaft. Informationen zur BUGA und zu Veranstaltungshighlights finden Sie unter www.buga2005.de.

 

Wir trauern um unseren Ehrenpräsidenten Sir Peter Ustinov

Ein großer und einmaliger Weltbürger, der nicht nur wegen seiner herausragenden Leistungen, sondern auch in seiner humorvollen Zurückhaltung, uns allen Vorbild war und bleiben wird. Der Dialog der Generationen verliert seine glaubwürdigste Persönlichkeit, um so mehr versuchen wir in Zukunft seinem großartigen Andenken gerecht zu werden.

Vorstand und Kuratorium

 

Bitte beachten

wir haben unsere Büroorganisation neu koordiniert und in drei eigenständige Bereiche gegliedert: Vorstand, Kuratorium, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit. Unsere neue Adresse und Telefonnummern finden Sie unter IMPRESSUM

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Stiftung übernimmt Schirmherrschaft über 2. Generationen-Kongress

2. bundesdeutscher Generationen-Kongress in Bad Tölz am 20. und 21.05.2004

DÜSSELDORF – Die Stiftung Dialog der Generationen übernimmt die Schirmherrschaft über den 2. bundesdeutschen Generationen-Kongress im FlintCenter Bad Tölz am 20. und 21. Mai 2004. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto „Märkte und Marken im Generationenwandel“.

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Stiftung Dialog der Generationen präsentiert sich auf Düsseldorfer Stiftertagen

Erste Düsseldorfer Stiftertage mit rund 400 Gästen ein voller Erfolg

DÜSSELDORF – Gemeinsam mit 58 weiteren gemeinnützigen Stiftungen hat sich die Stiftung Dialog der Generationen erfolgreich auf den ersten Düsseldorfer Stiftertagen am 23. und 24. Januar 2004 im Forum der Stadtsparkasse Düsseldorf präsentiert.

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Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr und Prof. Dr. Rüdiger von Rosen alleiniger Stiftungsvorstand

Dr. Martin Pape legt Vorstandsvorsitz aus beruflichen und privaten Gründen nieder

DÜSSELDORF – Dr. Martin Pape hat zum 06.02.2004 sein Amt als Vorstandsvorsitzender der Stiftung Dialog der Generationen aus beruflichen und privaten Gründen niedergelegt. Die verbleibenden Mitglieder des Stiftungsvorstands, Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr und Prof. Dr. Rüdiger von Rosen, werden die Vorstandstätigkeiten vorerst allein wahrnehmen.

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Friedrich-Ebert-Stiftung stellt neues Buch von Kuratoriumspräsident Dr. Thomas Druyen in prominenter Runde vor

Gesprächs-Forum am 27. Oktober im Konferenzsaal der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin

BERLIN – Das Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung lädt am 27. Oktober 2003 ein zu einem Gesprächsabend mit Renate Schmidt, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Schauspielerin Minh-Khai Phan-Thi, dem Ehrenpräsidenten der Stiftung Dialog der Generationen, Sir Peter Ustinov, und dem Kuratoriumspräsidenten der Stiftung, Dr. Thomas Druyen. Unter dem Motto „Olymp des Lebens. Das neue Band der Generationen“, diskutiert die Runde zentrale Aspekte aus dem neuen Buch von Dr. Thomas Druyen.

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"Olymp des Lebens" – Neues Buch von Kuratoriumspräsident Dr. Thomas Druyen

Werk über das neue Altersbild wird auf der Buchmesse in Frankfurt vorgestellt

DÜSSELDORF - Der Vorstand der Stiftung Dialog der Generationen empfiehlt den Freunden und Förderern der Stiftung zur besonderen Aufmerksamkeit das neue Buch des Stifters und Kuratoriumspräsidenten Dr. Thomas Druyen: "Olymp des Lebens. Das neue Bild des Alters", druckfrisch erschienen im Luchterhand Verlag zur Buchmesse in Frankfurt im Oktober 2003.

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Publikumspreis für Sönke Wortmanns „Das Wunder von Bern“

LOCARNO - Auf dem 56. internationalen Filmfestival in Locarno hat Sönke Wortmanns Film „Das Wunder von Bern“ den Publikumspreis gewonnen.

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"Das Wunder von Bern" - Neuer Film von Sönke Wortmann soll Dialog zwischen den Generationen fördern

Premiere auf dem internationalen Filmfestival in Locarno

LOCARNO - Am 11. August 2003 fand auf dem 56. internationalen Filmfestival in Locarno die erste öffentliche Aufführung von Sönke Wortmanns neuem Film „Das Wunder von Bern“ statt.

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Erster Deutscher Generationenkongress unter der Schirmherrschaft der Stiftung Dialog der Generationen

Auftaktveranstaltung des Forums der Generationen ein großer Erfolg

BAD TÖLZ - Unter der Schirmherrschaft der Stiftung Dialog der Generationen fand am 18. und 19. Juli 2003 der erste deutsche Generationenkongress im Bad Tölzer Flint-Center statt. Über 160 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik konferierten über die Zukunft des Alters in Deutschland.

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Statistisches Bundesamt stellt 10. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung bis 2050 vor

Im Jahr 2050 wird jeder Dritte in Deutschland 60 Jahre oder älter sein

WIESBADEN - Am 6. Juni 2003 hat das Statistische Bundesamt in Berlin die Ergebnisse der 10. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung bis 2050 vorgestellt. Danach wird sich In Deutschland das zahlenmäßige Verhältnis zwischen älteren und jüngeren Menschen in den nächsten Jahrzehnten erheblich verschieben.

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Vorurteile als Studienfach

Stiftung Dialog der Generationen koordiniert Peter Ustinov Universitätsinstitute für Vorurteilsforschung

Sir Peter Ustinov, Ehrenpräsident der Stiftung Dialog der Generationen und sein Sohn Igor Ustinov sowie Hon.-Prof. Dr. Thomas Druyen, Kuratoriumspräsident der Stiftung Dialog der Generationen, bauen ein internationales Institutsnetzwerk zur Vorurteilsforschung auf. Den Anfang machte das Peter Ustinov Zentrum an der Universität für Technologie und Ökonomie in Budapest, das am 8. November 2001 seinen Forschungsbetrieb aufgenommen hat.

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