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Vita Dr. Brigitte Mohn

Brigitte Mohn, Jahrgang 1964, studierte an den Universitäten Bamberg, Münster und Augsburg, wo sie ihr Studium 1991 mit dem Magister Artium in den Fächern Politik, Kunstgeschichte und Germanistik abschloss. 1993 promovierte Brigitte Mohn an der Universität Witten-Herdecke und absolvierte 2001 ein zusätzliches MBA-Studium an der WHU Koblenz und am Kellogg Institute in den USA. Brigitte Mohn arbeitete unter anderem als Lektorin am Institut für Weltwirtschaft, als Marketing-Leiterin für „Academic Marketing“ der amerikanischen Verlage Bantam, Doubleday und Dell in New York sowie als Beraterin bei McKinsey in Hamburg und bei Pixelpark in der Schweiz. 2001 übernahm sie den Vorstandsvorsitz der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. 2002 wurde sie darüber hinaus als Leiterin des Themenfeldes Gesundheit in die Geschäftsleitung der Bertelsmann Stiftung berufen. 2002 wurde sie Mitglied im Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG. Seit dem 1. Januar 2005 gehört sie dem Vorstand der Bertelsmann Stiftung an. Mit Wirkung zum 1. Januar 2008 wurde sie in den Aufsichtsrat der Bertelsmann AG berufen.






Prof. Dr. Thomas Druyen (Kuratoriumspräsident)

Geboren 1957 in Süchteln am Niederrhein nahe der Landeshauptstadt Düsseldorf, studierte Thomas Druyen an der Westfälischen-Wilhelms-Universität in Münster die Fächer Jura, Soziologie, Publizistik und Philologie sowie Anthropologie an der Universität Colombo. Er beschloß seine Universitätsstudien in Münster 1988 mit den Abschlüssen Magister Artium, 1990 der Promotion zum Dr.phil und der Habilitation 2004. Er war von 1999 - 2004 Direktor am Institut für den Dialog der Generationen sowie an gleicher Stelle Honorarprofessor am Fachbereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.
Druyen arbeitete als Berater und Manager vor allem im Bereich Corporate Communications für Unternehmen und Stiftungen. Neben vielen Projekten entwickelte er gemeinsam mit Sir Peter Ustinov das Netzwerk für Vorurteilsforschung. Seit 2003 ist er Direktor und Leiter Special Relations bei der LGT Deutschland, der Privatbank der Fürstenfamilie von Liechtenstein.
Von 2000 – 2004 war Druyen Vorstand der Schweizerischen Peter Ustinov Stiftung und seit 2001 Kuratoriumspräsident der Stiftung für den Dialog der Generationen in Düsseldorf.
Neben Aufsätzen, Buchbeiträgen und Essays veröffentlichte er die Bücher „Menschendämmerung“ Verlag Freier Autoren, „Die Wahrnehmung der Pluralität“ Edition Zukunft“ und „Olymp des Lebens – das neue Bild des Alters“ Luchterhand Verlag. Außerdem ist er Chefredakteur des LGT Journals der Vermögenskultur in Köln. Druyen lehrt am Institut für Soziologie der Universität Münster sowie am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Freien Universität Berlin.






Jenny Jürgens

Jahrgang 1967, Schauspielerin, zahlreiche Rollen und Engagements in Theater (u.a. in Stücken von Jens Exler am Theater die kleine Freiheit München, Curt Flatow an der Komödie Frankfurt, Herrmann Bahr an der Komödie im bayerischen Hof sowie Alan Ayckburn und Bernhard Slade am Theater an der Kö Düsseldorf), Film (Im Dschungel ist der Teufel los, 1982, Jimmy’s Clan, 1983, Popcorn und Paprika, 1984, Alles Wegen Paul, 2000) und Fernsehen (Ein Schloß am Wörthersee, RTL 1993, Mein Freund der Lippizaner, ZDF/ORF 1993, Geld oder Liebe, ZDF 1994, Der Bergdoktor, Sat 1 1994, Ein Fall für Zwei, ZDF 1994, OP ruft Dr. Bruckner, RTL 1997, Mallorca, ProSieben 1999, St. Angela, ARD 2000, Traumschiff, ZDF 2000, Rose von Kerrymore, ZDF 2001, Schloßhotel Orth, ZDF 2001 - 2003). Jenny Jürgens lebt in Düsseldorf. Preisträgerin der “Romy” für die beliebteste Nachwuchsschauspielerin in Österreich. Trägerin des oberösterreichischen Kulturordens (2003).






Prof. Udo Jürgens

Jahrgang 1934. Aufgewachsen auf Schloß Ottmanach/Kärnten. Klavierunterricht ab dem ca. 14. Lebensjahr am Konservatorium in Klagenfurt. Mit 16 erster Komponistenpreis. Kurz danach Gründung seiner ersten eigenen Band.
Kompositionen von Welt-Hits für internationale Stars wie Sarah Vaughan, Shirley Bassey, Nancy Wilson und andere. Durchbruch 1966 beim Grand Prix Eurovision de la Chanson: Der Sieg mit Merci Chérie markiert den Beginn einer Ausnahmekarriere.
Ungezählte nationale und internationale Preise. Von seinen ca. 800 Kompositionen sind insgesamt weit über 80 Millionen Tonträger verkauft worden. Damit ist er bis heute einer der erfolgreichsten europäischen Musiker. Konzerte in aller Welt, ausverkaufte Mammut-Tourneen und Lieder, deren Titelzeilen aus der deutschen Alltagskultur nicht mehr wegzudenken sind; manche sind als Redewendungen in den Sprachgebrauch eingegangen: “Siebzehn Jahr, blondes Haar” (1967), “Ein ehrenwertes Haus” (1974), “Aber bitte mit Sahne” (1976), “Vielen Dank für die Blumen” (1981).
“Mit 66 Jahren” (1977) wird zum wahrscheinlich ersten Song, der das Thema Alter mit optimistischem Augenzwinkern anspricht und ein neues Altersbild beschwört: Alter als Lebenszeit, in der Veränderungen, Neugierde, Offenheit, Lebensfreude eine Rolle spielen.
1979 und 1999 Aufnahmen eigener Kompositionen („Wort“, „Die Krone der Schöpfung“) gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern. Bis heute greift Udo Jürgens die Themen der Gesellschaft der Gegenwart auf. Aktuelles Album: “Es lebe das Laster”.



 

 

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