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Die Zukunft der Altersgesellschaft

Das Postulat der Generationenverträglichkeit aller politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen wird unser Handeln bestimmen müssen. Auch das lebenslange Lernen gehört hierher. »Aus der Vergangenheit kann jeder lernen. Heute kommt es darauf an, aus der Zukunft zu lernen.«

Nach einer Einleitung von René Künzli kommen u. a. namhafte Autoren wie François Höpflinger (Folgen von Langlebigkeit für Gesellschaft und Generationenbeziehungen), Peter Glotz (Altern und digitale Gesellschaft) und Andreas Reidl (Zukunft der Märkte) zu Wort.

Helmut Bachmaier (Hrsg.)

1. Auflage 2005
Broschiert, 144 Seiten
ISBN 3-89244-932-5
Euro 14,00

Der neue Generationenvertrag

Welche Konfliktpotentiale liegen im demographischen Wandel? Sind Generationengerechtigkeit und Generationenverträglichkeit als Leitbegriffe haltbar?

Generationengerechtigkeit, Generationenkonflikt, Generationenkrieg, Generationensolidarität - dies sind nur einige der Schlagworte, die in der Öffentlichkeit kursieren. Dabei sind die Beziehungen zwischen den Generationen zumeist erheblich besser, als es diese Begriffe nahelegen. Wird dies aber auch in Zukunft noch gelten, wenn die ältere Generation die große Mehrheit bilden wird und immer weniger Jüngere für immer mehr Ältere finanzielle Leistungen erbringen müssen? Welche Konfliktpotentiale liegen im demographischen Wandel? Was bedeutet es, wenn Generationengerechtigkeit und Generationenverträglichkeit die Leitbegriffe und Zielvorgaben für gesellschaftliche und politische Entwicklungen sind? Namhafte Wirtschaftswissenschaftler, Kulturwissenschaftler, Historiker, Soziologen, Gerontologen, Politikwissenschaftler und Politiker nehmen Stellung und formulieren Ansätze für einen neuen Generationenvertrag.

Inhalt:
Helmut Bachmaier: Generationsbeziehungen in der neueren Literatur
Beatrix Mesmer: Generationenkonflikte in der Vergangenheit. Ein Blick zurück in die Geschichte der Schweiz
Kurt Lüscher: Generationsbeziehungen heute und das Postulat einer Generationenpolitik
Ursula Lehr: Der demographische Wandel und die Diskussion um die Generationengerechtigkeit
Anton Schaller: Wer sind die Vertragspartner des Generationenvertrags? Mit Hinweisen auf die Altersorganisationen in der Schweiz
Francois Höpflinger: Enkelkinder und Großeltern - die Sicht beider Generationen. Historische Entwicklungen zum Bild der Großelternschaft
Francois Huber: Politische Perspektiven des Generationenvertrags. Der Generationenvertrag hat Wurzeln in der tiefen Vergangenheit
Anton Hörtig: Familie Generation - Solidarität. Eine österreichische Sichtweise
Andreas Reidl: Generationen im Wandel - Ältere Konsumenten bestimmen die Zukunft der Unternehmen

Helmut Bachmaier (Hrsg.)

1. Auflage 2005
Wallstein-Verlag
ISBN 3-89244-984-8
Euro 14,00

Gerontologie

Dieses Buch ist ein umfangreiches Nachlagewerk, das in 70 Beiträgen auf übersichtliche und systematische Weise die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und auch praxisorientierte Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Gerontologie - die interdisziplinären Lehre vom Altern - dargelegt. 77 Autorinnen und Autoren verschiedenster Fachrichtungen wie zum Beispiel der Medizin, der Psychiatrie, der Psychologie, der Soziologie und der Rechtswissenschaft behandeln neben den Alternstheorien unter anderem so aktuelle Themen wie Alterskrankheiten, Demenz, Altersbilder, Ältere Arbeitnehmer, Lebenslanges Lernen, Gedächtnis, Fragen der Intervention, der Prävention und Rehabilitation, Ernährung und Sport, aber auch Bereiche wie Pflegewissenschaft und Soziale Sicherungssysteme. Dieses buch ist eine wichtige Informationsquelle für jeden im Bereich der Gerontologie Forschenden und Lehrenden, aber auch für alle in der praktischen Altenarbeit Tätigen.

Prof. Dr. Wolf D. Oswald, Direktor des Instituts für Psychogerontologie, Erlangen. Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg. Prof. Dr. med. Cornel Sieber, Direktor des Instituts für Biomedizin des Alterns, Nürnberg. Prof. Dr. med. Johannes Kornhuber, Direktor der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik der Universität Erlangen.

Wolf D. Oswald, Ursula Lehr, Cornel Sieber, Johannes Kornhuber (Hrsg.) Gerontologie

3. vollständig überarbeitete Auflage 2006
Verlag W. Kohlhammer
ISBN-10: 3-17-018633-7
ISBN-13: 978-3-17-018633-0
Euro 49,80

 

 

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