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Einweihung des Forums der Generationen in Bad Tölz am 22. Oktober 2004

Zusammen mit Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber diskutieren Stiftungsmitglieder auf dem Podium unter Moderation von Andreas Reidl

Landrat Manfred Nagler, MP Dr. Edmund
Stoiber, Bgm. Josef Niedermaier v.l.n.r.
Max Schautzer, Dr. Christine Bortenlänger, Andreas Reidl, MP Dr. Edmund Stoiber, Prof. Dr. Ursula Lehr, Prof. Dr. Thomas Druyen, nicht im Bild Prof. Dr. Ernst Pöppel v.l.n.r.
Dr. Christine Bortenlänger, MP Dr. Edmund Stoiber, Prof. Dr. Ursula Lehr, Max Schautzer v.l.n.r.

Bayerns Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber hat bei der Eröffnung des neuen “Forums der Generationen³ im Bad Tölzer Flint-Center die Deutschen dazu aufgerufen, sich den Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft zu stellen: Stoiber: “Die demografische Entwicklung wird das Leben und Arbeiten in Deutschland komplett verändern. Aktive ältere Menschen werden die Mentalität des ganzen Landes prägen. Diese Altersgruppe hat große Lebens- und Berufserfahrung und damit enormes Potential, das wir künftig viel mehr nutzen müssen. Das neue Forum der Generationen ist eine Vorzeigeeinrichtung für den richtigen Umgang mit unserer älter werdenden Gesellschaft."

Max Schautzer, Prof. Dr. Ursula Lehr v.l.n.r.
Prof. Dr. Rüdiger von Rosen bei seinem Grußwort
Andreas Reidl und der bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber v.l.n.r.

Die neue Flint-Höhe mit dem Forum der Generationen sei einer der innovativsten Businessparks in Europa, betonte Stoiber. Das Areal verbindet auf rund 5.600 Quadratmetern gerontologische Forschung und Entwicklung, Lehre und Bildung, innovative Unternehmen und globale Medizin-, Hilfs- und Wellness-Kultur mit Wohnen und Freizeit. Im Mittelpunkt steht der ältere Mensch mit seinem Alltag, seiner Lebensqualität und den Technologien, die sein Lebern erleichtern sollen. Der Freistaat Bayern hat im Rahmen der High-Tech-Offensive die wissenschaftliche Begleitung durch das Generation-Research-Programm der LMU München zur Untersuchung von psychologischen und medizinischen Fragestellungen des Älterwerdens mit rund drei Millionen Euro gefördert.