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Dietmar Schönherr

Jahrgang 1926. Seit seinem ersten UFA-Spielfilm im Jahre 1943 hat Dietmar Schönherr in mehr als 100 Kinofilmen mitgewirkt. Mit dem Film „Rosenmontag“ gelingt ihm 1955 der Durchbruch als Schauspieler. Erfolge feiert Schönherr auch auf der Bühne und seit den 60er Jahren verstärkt auch im Fernsehen. Vor allem die Rolle des Commander McLane in der Science-Fiction-Serie „Raumpatrouille“ macht ihn sehr populär. Mit „Je später der Abend“ etabliert er erfolgreich die erste Talkshow im deutschen Fernsehen (ARD 1972 - 1974). Daneben dreht Schönherr eigene Dokumentarfilme, verfasst drei Theaterstücke und zahlreiche Film- und TV-Drehbücher. Seit 1969 engagiert sich Dietmar Schönherr auch zunehmend auf politischer Ebene, beginnend mit der Wahlkampfunterstützung des damaligen SPÖ-Spitzenkandidaten Bruno Kreisky. Mitte der 80er Jahre entdeckt Schönherr seine Liebe zu Nicaragua. Seitdem engagiert er sich dort in mehreren Entwicklungs-hilfeprojekten. Die 1985 zur Unterstützung seiner Projekte ins Leben gerufene Stiftung „Hilfe zur Selbsthilfe“ geht 1994 in der Neugründung des Vereins „Pan y Arte e.V.“ auf, dessen Vorsitzender Schönherr bis heute ist. Neben zahlreichen anderen Ehrungen ist Schönherr Träger des Literaturpreises der Kinderbuchmesse „Critici in Erba“, Bologna (1974) und des „Heinz-Galinski-Preises“ (1999). Den „Bambi“ erhielt er 1972, die „Goldene Kamera“ 1972 und 1999.

 

 

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