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Dr. h.c.
Hans-Dietrich Genscher

Jahrgang 1927. 1943 - 1945 Luftwaffenhelfer, Reichsarbeitsdienst, Wehrdienst, amerikanische und britische Kriegsgefangenschaft. 1946 - 1949 Studium der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaft in Halle und Leipzig. 1946 - 1952 Mitglied der Liberal-Demokratischen Partei (LDP), Landesverband Sachsen-Anhalt. 1949 erste juristische Staatsprüfung in Leipzig. Seit 1952 Mitglied der Freien Demokratischen Partei (F.D.P.). 1954 zweite juristische Staatsprüfung in Hamburg, Rechtsanwalt in Bremen. 1956 wissenschaftlicher Assistent der F.D.P.-Bundestagsfraktion. 1959 - 1965 Geschäftsführer der F.D.P.-Bundestagsfraktion, daneben von 1962 bis 1964 Bundesgeschäftsführer der F.D.P.. 1965 - 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages. 1965 - 1969 Parlamentarischer Geschäftsführer der F.D.P.-Bundestagsfraktion. 1968 - 1974 stellv. Bundesvorsitzender der F.D.P.. 1969 - 1974 Bundesminister des Innern. 1974 - 1985 Bundesvorsitzender der F.D.P., Mitglied des Bundesvorstandes. 1974 - 1992 Bundesminister des Auswärtigen und Vizekanzler. 18. Mai 1992 Rücktritt auf eigenen Wunsch. Seit Mai 1992 Ehrenvorsitzender der F.D.P.. 1998 Aufsichtsrats-vorsitzender der WMP EUROCOM AG Berlin. 1999 Wiederaufnahme der anwaltlichen Tätigkeit in der Sozietät Büsing, Müffelmann & Theye, Büro Berlin. 2000 geschäftsführender Gesellschafter der Hans-Dietrich Genscher Consult GmbH. Dezember 2001 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

 

 

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