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Prof. Dr. Wolfgang Lauterbach

Prof. Dr. Wolfgang Lauterbach, Jahrgang 1960, wurde in Hof/Saale, Bayern geboren. Studium der Soziologie, Volkswirtschaft und Statistik, zwischen 1984 und 1989 an der Freien Universität Berlin. Stipendiat am Berliner Max-Planck Institut für Bildungsforschung, 1992 Promotion an der Freien Universität Berlin. Hochschulassistent an der Universität Konstanz, Habilitation 1999. Zwischen 1995 und 1999 mehrere Auslandsaufenthalte an den Universitäten North Carolina, Harvard und Cornell. Mitarbeiter in einem Forschungsprojekt an der Universität Zürich von 2000 bis 2001. Professor für Soziologie an der Universität Münster von 2002 bis 2007. Seit Oktober 2007 Professor für sozialwissenschaftliche Bildungsforschung an der Universität Potsdam.

Zahlreiche Tätigkeiten in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS). Von 1998 bis 2006 Mitglied des Sprecherrates der Sektion Familiensoziologie und seit 2008 Mitglied des Sprechergremiums der Sektion Bildungssoziologie der DGS. Beiratsmitglied der „Zeitschrift für Familienforschung“. Tätigkeiten als Gutachter und Mitglied von Evaluationsgremien. Direktor des „Forums für Vermögensforschung“ in den Jahren 2006 und 2007 an der Universität Münster. Gründung eines Zentrums für Vermögensforschung an der Universität Potsdam im Jahre 2008. Seit dem Jahr 2000 zahlreiche Forschungsprojekte und seit 2008 Leiter des „Innovationsverbundes Schule–Hochschule Brandenburg“. Mitgliedschaft in nationalen und internationalen Organisationen.

Zahlreiche publizierte wissenschaftliche Artikel sowie Herausgeber und Autor mehrerer Bücher. In der dritten Auflage 2008 „Bildung als Privileg“, gemeinsam mit Rolf Becker, 2004 „Die multilokale Mehrgenerationenfamilie“, 2000 „Kinder in Familie und Gesellschaft zu Beginn des 21sten Jahrhunderts“. In den Jahren 2008/2009 sind die Bücher „Migranten in Deutschland, Integration durch Bildung“ sowie „Reichtum in Deutschland“ erschienen.

Schwerpunkte der Arbeiten sind die Bereiche Bildungs- und Vermögensforschung sowie Sozialstrukturanalyse.

 

 

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